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Schnelles Internet - Welcher Breitband-Typ sind Sie?

Breitband-Internet ist für viele Schweizerinnen und Schweizer wichtiger als der öffentliche Verkehr, stellte kürzlich eine Studie fest. Warum das so ist, zeigen unsere fünf Breitband-Typen.

Artikel von Swisscom vom 17. November 2016.

Link zu Swisscom-Artikel



 

 

Breitband für alle: Weil wir immer mehr Daten und schnellere Internetverbindungen brauchen, sind leistungsfähigere Übertragungstechnologien (FTTC, FTTS, FTTB, FTTH) gefragt.

 

Artikel von Swisscom vom 15. November 2016

Link zum Swisscom Artikel



Besuch Sammlung Schmidt, Konstanz (Juli 2016)

Die Telephonica Stiftungsräte Roger Pfister, René Hasler

und Alex Straub hatten die Gelegenheit im ehemaligen Fernmeldegebäude der Telekom von Konstanz eine grossartige Sammlung und ein riesiges Lager von

Telefonapparaten und deren Zubehör zu besuchen.

Beim Eintritt in diesen Raum ist man überwältigt von der Vielfalt, der Grösse und der Detail -Genauigkeit der einzelnen Objekte. 

Ein immenses Wissen mit einer Fülle von Erfahrungen und Erlebnissen macht diesen zweieinhalb-stündigen Rundgang mit dem 80 - jährigen rüstigen Rentner zu einer besonderen Begegnung. Zum Beispiel sind sämtliche Beschreibungen (Bedienungs-Anleitungen) der ehemaligen Telefonapparate der deutschen Telekom zu finden. An einem PC lässt sich ein Text schreiben, welcher dann auf einem Papierstreifen in Morsezeichen umgesetzt erscheint, dasselbe natürlich auch umgekehrt. Technische Vorgänge werden auf einfache Art dem Betrachter anhand von Modellen oder zerlegten Teilen

verständlich gemacht.

Dieses Kulturgut von Herrn Schmidt sucht ein Zuhause. Die

Stadtverwaltung Konstanz hat es abgelehnt, dieses Kulturgut der Stadt erhalten zu wollen. Es wird nach einer Lösung gesucht, diese Sammlung als ein Ganzes zu erhalten. Mögliche Lösungen sind ein Trägerverein, Gönner, Donatoren.

Die Internetseite für Interessierte lautet:

www.sammlung-schmidt.de



Neuerungen/Änderungen im Museum (Juli 2016)

 

Begehbaren Glasboden:

Im hinteren Teil, wo sich die Mobil-Telefone befinden, wurde die Ausstellung mit einem begehbaren Glasboden im Boden erweitert, um noch mehr Platz für unsere Geräte zu schaffen.

Automatische Vermittlungszentralen:

Anstelle der Dreh-Pyramide mit den läutenden Glocken wurden verschiedene, automatischeVermittlungszentralen hinzugefügt.

 

Die Dreh-Pyramide wurde zerlegt und die Glocken und übrigen Geräte werden an einer anderen Stelle montiert.

 

Weitere Änderungen sind im Gange.



Beitrag über Telefonmuseum von Teletop/Usflug

 

Die Geschichte der Telekommunikation – von den Anfängen bis hin zur heutigen digital vernetzten Gesellschaft. Das Telefonmuseum dokumentiert bahnbrechende Erfindungen aus mehr als 200 Jahren und zeigt, wie sie funktionieren.

 

Teletop-Beitrag im Programm "Usflug" vom 23.04.16.

 

Link zum Teletop-Video (12:26 Min)



140 Jahre Telefon Patent

Vor 140 Jahren: Die Erfindung des Telefons, oder vielmehr: ein Patentantrag mit grosser Wirkung

(heise online 14.02.2016 09:45  - Detlef Borchers)

140 Jahre Erfindung des Telefons (Heise Online 14.02.2016)


"Improvement in Telegraphy" - 140 Jahre Telefon-Patent (15.02.2016 blog.check24.de)

(http://blog.check24.de/dsl/erfindung-telefon-patent-48902/)

Am 14. Februar 1876 hat Alexander Graham Bell ein Patent für seine Weiterentwicklung der Telegraphie eingereicht – und damit die Basis für jegliche Form moderner Telekommunikation geschaffen. Denn Bell hat nicht weniger als das Patent für das Telefon eingereicht, das ihm am 07. März 1876 bestätigt worden ist. Allerdings kann sich Bell die Erfindung des Telefons nicht alleine auf die Fahnen schreiben – vielmehr war es internationale Teamarbeit, die schließlich dazu geführt hat, dass wir heute in Sekundenschnelle Nachrichten über den gesamten Globus schicken können. 

(weiter lesen.... => siehe Link oben)


Vor 140 Jahren: Patent für Telefon eingereicht

(www.srf.ch/sendungen/tageschronik 7.03.2016)

http://www.srf.ch/sendungen/tageschronik/vor-140-jahren

Jahrtausendschritt: Patent für Telefongerät. ZVG


Kampf um das Telefon 

(Deutschlandfunk.de  07.03.2016)

Vor 140 Jahren gelang Graham Bell eine bahnbrechende Erfindung: Er entdeckte, wie man Schallwellen in elektrische Schwingungen umwandeln kann, und legte damit die Grundlage der modernen Telefonie. Doch angeklagt von einem Konkurrenten, musste Bell sein Patent erst vor Gericht verteidigen.

......  (Von Sönke Gäthke)

weiter lesen? => hier ist der Link

http://www.deutschlandfunk.de/alexander

 

 Anlässlich des 140-jährigen Jubiläums des Telefon-Patentes durch Alexander Graham Bell sind verschiedene Artikel in der Presse und im Internet erschienen (siehe Ausschnitte links).

In Wirklichkeit war er nicht der Erfinder des Telefons, aber Dank seinem in den USA anerkannten Patent, hat er alle Prozesse gewonnen. Wichtige Spieler in der Entwicklung des Telefons sind:

  • 1837 Charles Grafton Page
  • 1844 Innocenzo Manzeetti
  • 1854 Charles Bourseul
  • 1860 Antonio Meucci
  • 1861 Johann Philipp Reis
  • 1875 Elisha Gray
  • 1876 Alexander Graham Bell & Thomas A. Watson

Von der theoretischen Beschreibung des Telefons durch Charles Bourseul 1854 (Frankreich), bis zur marktreifen Lösung, dauerte es über 20 Jahre.

 

1861 stellte Philipp Reis, ein deutscher Lehrer (Gehörlosen-Schule), Versuche zur Sprachübertragung über den elektrischen Strom an. 1863 hatte er dem Physikalischen Verein Frankfurt sein Gerät vorgestellt. Die Anwesenden erkannten den Wert der Erfindung nicht. Entmutigt durch die Beurteilung seiner Erfindung entwickelte er diese nicht mehr weiter und liess sie auch nicht patentieren. Aus seiner kleinen Produktion ist auch ein Gerät in die USA gelangt, welches Alexander Graham Bell 1875 zu Gesicht bekam. 

 

1860 entwickelte Antonio Meucci (Bühnenarbeiter) in New York ein funktionstüchtiges Telefon und hatte bereits von 1871-1873 ein vorläufiges Patent angemeldet. Da er jedoch keine Mittel für eine Aufrechterhaltung über diesen Zeitpunkt hinaus aufbringen konnte, verfiel dieses.

 

1876 patentierte Alexander Graham Bell (Taubstummenlehrer) eine Apparatur über welche Sprache übermittelt werden kann (aus Schottland in die USA eingewandert). Entwickelt hatte er es in dem Labor, in dem Meucci sein Material gelagert hatte. 

Elisha Gray war 2 Stunden zu spät um sein Telefon zu patentieren. Sein Telefon hatte zwar funktioniert & war technisch besser im Gegensatz zu Bells, aber dies war nicht relevant. In der Folge zeigte sich, dass Bells Patentanmeldung überhaupt nicht funktionieren konnte. Doch er war in Eile, da er wusste, dass weitere Erfinder daran arbeiteten. Bells Patent hatte den unschätzbaren Wert, dass Bell damit allen anderen Konkurrenten die Aktivitäten auf dem Gebiet des Telefons untersagen lassen konnte. Bell konnte alle ca. 600 Prozesse für sich entscheiden, da die Gerichte sich meist darauf beriefen, dass Bell als erster das Patent erhalten hatte. Bell hatte einen regelbaren Widerstand verwendet, der nicht in seiner Patentschrift, wohl aber in Elisha Grays Antrag ausführlich vorkam.

 

1876 verbesserte Bells Gehilfe Thomas A. Watson das Telefon entscheidend.

1878 wurde das Bell´sche System durch das Kohlenkörnermicrophon von Hughes (Telegraph) und anderes verbessert.

1899 wurde die Reichweite des Telefons erweitert durch Induktionsspulen/Pupinspulen (Amerikaner Michael Idvorsky Pupin

2002 würdigte der amerikanische Kongress Meuccis Erfindung

 



100 Jahre Schweizer Telefonnetz (medioline.TV Video)

 

 

 

Besuch von medioline.TV

im Museum Telephonica

 

Thema:

100 Jahre Schweizer Telefonnetz

 

Video über das

Telefonmuseum Telephonica

von medioline.TV (5:41 Min)

 



Das Schweizer Fernsehen im Museum

Und hier das Ergebnis!

 

Das Schweizer Fernsehen SRF1 würdigte am 18. November 2015 das Telefonmuseum in diesem kurzen, sympathischen Beitrag.

 

Der Lotteriefonds Thurgau ist ein Sponsor des Telefonmuseums Telephonica.

(Video: 1:40 Min)



Das Schweizer Fernsehen im Museum

Jeweils nach der Ziehung der Lottozahlen zeigt das Schweizer

Fernsehen eine Institution, die vom Lotteriefonds unterstützt wird.

Am 26. August erfolgten in Islikon die "Takes" für einen 90-Sekundenfilm

über das Telefonmuseum.

 

An der Arbeit waren nebst unseren Darstellern eine Regisseurin,

ein Kameramann und ein Tonmeister. Die Aufnahmen dauerten

rund fünf Stunden...

 

Fredy Neff als begnadeter Repräsentator legte eine professionelle

Einleitung hin. Das Ergebnis dieses Drehs sehen Sie oben.

Als Impresario für das Rufglockenkonzert amtete unser neues Mitglied Robert Gasser.

Star der Sendung wurde das Ipsophon.




Das Jubiläumsfest "20 Jahre Telephonica"

Der zeitliche Ablauf war vielversprechend:

Samstag, 9. Mai 2015 im neuen Seminarhotel Greuterhof Islikon
10.00 Uhr: Eintreffen der Gäste
10.30 Uhr: Zmorgebuffet

12.00 Uhr: Reichhaltiger Brunch mit Intermezzo, Verlosung des Wettbewerbspreises
14.30 Uhr: Dessert und Museums-Kurzführungen

15.30 Uhr: Schluss

Mehr als 120 Mitglieder, Gönner, Donatoren und Gäste genossen den Tag im geschmackvoll neu gestalteten Saal des Hotels Greuterhof. Unser Hoffotograf Emil Sigg bestückte die Pinnwand laufend mit aktuellen Erinnerungsfotos zum Mitnehmen und der Inhalt der strategisch geschickt beim Ausgang platzierten Spendenurne übertraf schlussendlich die Erwartungen der Museumsleute bei weitem: Das verpflichtet zum nicht nachlassenden Engagement und zum weiterhin sorgsamen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln!

Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!

Der Präsident der Stiftung Telephonica im Greuterhof Kurt Ehrat (Mitte), flankiert von Andreas Jäger, Präsident der Stiftung Greuterhof und somit unser Hausherr und Vermieter (links) und rechts im Bild Mathias Müller, Gemeindeammann von Gachnang / Islikon. Die uns hier entgegengebrachte Wohlgesonnenheit ist Ansporn und Verpflichtung zugleich! Wir bedanken uns!

 

Dem Selbstverständnis der Museumsleute entsprach auch die Dekoration der runden Tische: Anstatt Blumen gab es hübsch zurechtgemachte, nutzbringende Küchenkräu-ter-Sets mit Salbei, Thymian, Rosmarin, Basilikum oder Petersilie.

Vor wenigen Tagen fertig erneuert und am 9. Mai eingeweiht: Der Museumsbereich mit den Handies und Smartphones (links), im Hintergrund die vor zwei Jahren gebaute Insel "Beginn der Telephonie in der Schweiz" und rechts die soeben fertiggestellte dazu passende Fortsetzung mit der chronologischen Dokumentation der CH-Apparate bis 1992, dem Jahr der Liberalisierung des Endgeräte-marktes. Vorausschauend endet der dargestellte Zeitraster derzeit im 2017, dem Jahr der Abschaltung der Analogtele-fonie.

Alle Museumsaktualisierungen wurden möglich durch Spenden der Mitglieder, von Donatoren, der Standortge-meinde Gachnang und des Kantonalen Lotteriefonds.


Networking der Museen im Thurgau

Am 7. März hat eine Delegation der Stiftung Telephonica an der Jahresversammlung der Thurgauischen Museumsgesellschaft "Museen im Thurgau" teilgenommen. Das Thema "Freiwilligen-arbeit im Museum – freiwillig aber nicht umsonst" wurde von Herbert Baschung von der Stiftung "Historisches Material der Schweizer Armee" kompetent vermittelt.

http://www.stiftung-ham.ch/

Der anschliessende Besuch im Saurer-Musem Arbon zeigte die eindrückliche Geschichte der Saurer-Industriebetriebe, die in Arbon nicht nur Lastwagen bauten, sondern schon vor weit über hundert Jahren in alle Welt exportierte, innovative Webstühle und Stickereimaschinen. Maschinen, die notabene in Arbon heute noch in Betrieb zu besichtigen sind! http://www.saurermuseum.ch/


Beginn der Neugestaltung 2015

Vis-à-vis der bestehenden Handvermittlung gibt es eine neue Museumsinsel: Anstelle der etwas eigenartigen "PTT-Dienstgeräte" wird dort ein Vermittler-Automat in Betrieb genommen. Auf dem Foto hilft René Hasler dem Museumsleiter Roger Pfister beim Platzieren des  Wählers.

Sinnfällig: Somit stehen sich die Handvermittlung und die nachfolgend entwickelte automatische "Strowger"-Vermittlung direkt gegenüber.

Die frühen Natels sind nach rechts gerückt und haben dem neu hinzu gekommenen ersten Autotelefon Platz gemacht. (Links im Bild).

Die Technik dazu füllte seinerzeit den halben Kofferraum eines Mittelklassewagens.

Die am 11. Januar fertiggestellte zweite Doppel-vitrine zeigt die Entwicklung hin zum Natel D.

Gleich anschliessend rechts  geht es weiter mit der neuen "Handy"-Vitrine. Die zwei jungen Sonntags-besucher können gleichentags fachmännisch mitreden: "Ja! Dieses dort hatte ich auch!".



Neuerscheinung: "Zürcher Pioniergeist"

"Sie erfanden das Ipsophon und das Zellophan, sie bauten Brücken und Obstpressen. Sie eroberten Hollywood, drehten weltmeisterliche Pirouetten oder waren wegweisend in der Psychiatrie. Einige wurden in ihrem Fach mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Sie alle waren von einer Idee überzeugt und setzten diese unermüdlich, unerschrocken und konsequent um – Frauen und Männer, die in ihrem Bereich Pionierhaftes geleistet haben."

Auf den Spuren von 60 Persönlichkeiten, die neue Wege gingen. Der Wissenschaftsjournalist Beat Glogger hat dem "Zürcher Pioniergeist" ein 300-seitiges, grosszügig bebildertes Buch gewidmet. Am 9. Oktober 2014 war die Vernissage.

Die Journalistin und Co-Autorin Barbara Vonarburg  stützte sich für das Buchkapitel über Willy Müllers Ipsophon auf  schriftliche Unterlagen, den Film "Reden mit Maschinen" und Bilddokumente aus unserem Archiv. Die Fotos für das Buch wurden von Arthur Kammer druckfertig aufbereitet.

Nun mag man sich fragen, wie der deutsche Erfinder Willy Müller zum Titel eines "Zürcher Pioniers" gekommen ist: Noch während dem Krieg transportierte er sein Ipsophon zum Missfallen der Nazis von München in die Schweiz und entwickelte anschliessend den Rest seines Lebens in der Nähe von Zürich stetig weitere Anrufbeantworter, u.a. das damals weltbekannte Alibiphon.

An der Buchvernissage vom 9. Oktober im Zürcher Kaufleuten moderierte Beat Glogger die Auftritte der Eisprinzessin Denise Biellmann, des Programmierers Niklaus Wirth (Software "Pascal"), des Mundart-Troubadours Toni Vescoli und der zwischenzeitlich ergrauten, sympathischen Ilse Mayer, dem "Covergirl" des Buches. (Dort sieht man sie in jungen Jahren als die erste Keystone-Fotore-porterin der Schweiz.) Das interessante Buchkapitel über das Ipsophon hat inzwischen auch Aufnahme in der Hauszeitung von Huber + Suhner gefunden.

Das Buch erscheint im Lehrmittelverlag des Kantons Zürich und kostet Fr. 58.-

Hier geht es zur Leseprobe: www.zuercher-pioniergeist.ch

Barbara Vonarburg und Arthur Kammer an der Vernissage
Barbara Vonarburg und Arthur Kammer an der Vernissage


Bundesrätin Doris Leuthard freute sich

Bei der Eröffnung seines Neubaus in Muri AG am 9. August 2014 präsentierte Hermann Bütler an einem Tag der offenen Tür seine Firma Bütler Elektro Telecom AG. Die Firma be-

schäftigt 65 Mitarbeiter, davon 19 Lehrlinge.  Auch Bundesrätin Doris Leuthard war da. Hermann Bütler demonstrierte ihr stolz die innovative Technik des nach Minergie-P-Standard erstellten Gebäudes: Die Leittechnik, die Photovoltaikanlage, eine Erdsondenheizung, LED-Beleuchtung und ein Strom-Speichermodul. Selbstverständlich ist auch die digitale Kommunikation auf dem neusten Stand. Als Kontrast dazu zeigte er eine Auswahl historischer Telefonapparate , die wir ihm als unser Mitglied gerne zur Verfügung gestellt haben. Schmunzelnd erzählte er uns, dass Frau Leuthard die geballte Ladung High-tech höflich zur Kenntnis genommen habe, aber erst vor den alten Apparaten richtig aufgetaut sei.

Unser Mitglied Hermann Bütler mit Bundesrätin

Doris Leuthard vor den alten Apparaten des

Telefonmuseums Telephonica.